Radsportblog

Ernährung I - gesunde Ernährung

Das Themengebiet Ernährung ist ein sehr vielschichtiges und wissenschaftliches Feld, mit dem ich mich ein wenig ganz unwissenschaftlich beschäftigt habe.

Es gibt für mich mehrere Gründe, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen:

  • gesunde und bewusste Ernährung
  • gezielte Ernährung im Ausdauersport Radfahren
  • Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit nach Training oder Wettkampf
  • Gewichtsreduktion, bzw. Vermeidung einer Gewichtszunahme (viel wichtiger)

Gesunde und bewusste Ernährung sollte im Interesse eines jeden sein. Egal ob Sportler, Muffel oder Otto-Normal-Verbraucher. Tatsächlich ist die heutige Gesellschaft auf Schnelllebigkeit ausgerichtet, überall und zu jeder Zeit sind Nahrungsmittel, insbesondere Snacks verfügbar. Das ist natürlich einfach und verführerisch. Allerdings bieten die meisten Snacks absolut keinen Nährwert, sondern im Gegenteil: sie enthalten Fette und Zucker. Insgesamt müssen wir konstatieren: wir essen zu viel und zu ungesund. Letztendlich leidet unsere Vitalität unter einer ungesunden Lebensweise. Und die Energiebilanz ist negativ, d.h. wir nehmen mehr Kalorien als verbraucht zu uns.

Was ist nun genau gesund bzw. gesunde Ernährung? Ich habe bereits soviel über Ernährung gelesen, über bestimmte Ernährungsformen und Diäten, wie Paleo, Low Carb, basische Ernährung, Trennkost, Fit for life, usw. Dabei stellt man aber schnell fest, das sowohl die eine als auch andere "Theorie" Schwächen hat. Und nicht jede Ernährungsform passt zu jedem Typ. Der Ausdauersportler benötigt andere Energiequellen als z.B. der Banker oder der Handwerker. Darüber hinaus gibt es nicht den Energiebedarf, dieser ist immer individuell verschieden. Der Energiebedarf ist u.a. von der Körpermasse und seinen Tätigkeiten (siehe Banker oder Handwerker) abhängig.

Eine kleine Regel hilft bei der Beurteilung, ob ein Nahrungsmittel gesund ist: alles, was ohne industrielle Verarbeitung nicht gäbe, ist kein Bestandteil einer gesunden Ernährung. Diese Betrachtungsweise liest sich zunächst radikal, soll aber auch nur als Anhaltspunkt dienen.

Prinzipiell reicht es, ein wenig seine Essgewohnheiten zu überdenken. Veränderungspotential wird dabei schon deutlich.

Ich selbst halte mich natürlich auch nicht an alle Grundsätze, versuche aber sehr ungesunde Ernährung zu vermeiden.

Mit den nachfolgenden einfachen Empfehlungen wird eine gesunde Ernährung auf den richtigen Weg gebracht und auch zum Teil umgesetzt:

  • viel Obst und Gemüse
  • Reduktion von Süßigkeiten und süßen Lebensmitteln, einhergehend mit dem Verzicht von Zucker
    • hierbei handelt es sich vielfach um sogenannte "leere" Kalorien (geringe Nährstoffdichte)
  • Wasser oder Tee statt Softdrinks
  • Vollwert, statt Nullwert
    • z.B. Vollkorn statt Weizenmehl, Vollkornbrot statt Weißbrot, brauner Reis statt weissen Reis, Vollkornnudeln statt Weizennudeln
    • Wahl von Nahrungsmitteln mit einer hohen Nährstoffdichte
  • Reduzierung des Fleischverbrauchs
    • statt rotem Fleisch Geflügel konsumieren
  • Reduzierung von Fertigprodukten, Zubereitung mit frischen Lebensmitteln

Neben den oben aufgeführten Hinweise sollte auf eine ausgeglichene Energiebilanz geachtet werden, d.h. dem Körper über die Nahrung nur so viele Kalorien zuzuführen, wie von diesem verbraucht werden.

Eine kleine Orientierung gibt er nebenstehende Ernährungskreis der DGE sowie die beispielhafte Tabelle der Lebensmittelauswahl aus dem Ernährungskreis.

Regeln der DGE (deutsche Gesellschaft für Ernährung)

 

  1. Lebensmittelvielfalt genießen
  2. Obst und Gemüse
  3. Vollkorn wählen
  4. Auswahl mit tierischen Lebensmittel ergänzen
  5. gesundheitsfördernde Fette nutzen
  6. Salz und Zucker einsparen
  7. Wasser trinken
  8. schonende Zubereitung
  9. achtsam essen und genießen
  10. auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben
  • wählen Sie aus allen 7 Lebensmittelgruppen
  • berücksichtigen Sie das dargestellte Mengenverhältnis
  • nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt der einzelnen Gruppen

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Münsterland Giro 2017

Der Münsterland Giro ist für mich seit dem vergangenen Jahr der letzte Wettkampftermin des Jahres. Dieser "späte" Renntermin im Oktober hat den für mich positiven Nebeneffekt, dass ich mich mehr oder weniger zwinge, die im Sommer erworbene Fitness zu bewahren. Das heißt im Klartext: ich muss regelmäßig und fleißig trainieren. Das macht Spaß, aber ein wenig Druck tut auch ganz gut.

Für mich ist es die zweite Teilnahme beim Giro. Die Strecken des Münsterland Giro sind jedes Jahr andere, die sich erst nach mehreren Jahren wiederholen. Daher sind die Routen 2017 für mich neu. 

Ich habe mich für den Münsterland Giro schon frühzeitig angemeldet, für die Kurzstrecke über 65 km. Das Streckenprofil wies allerdings nicht wirklich viel Höhenmeter aus, so dass ich die 65 km bereits bei der Anmeldung für zu kurz hielt. Für mich zumindest.

Anfang September 2017 habe ich die Startzeit des 65-km-Rennens erfahren. Um 08:10 h!!! Diese frühe Startzeit in Verbindung mit den Frühstückszeiten des Hotels schrieen förmlich nach einer Strecke mit späterer Startzeit. Also schwups: Ummeldung auf die 95-km-Strecke. Nun geht es "erst" um 08:50 h los, verschafft mir aber ganze 40 Minuten mehr Frühstückszeit. Und die 95 km im Rennmodus sind eine kleine Herausforderung. So wird der Münsterland Giro 2017 zu einem richtigen Highlight 2017. Ich freue mich jedenfalls auf Münster.

Kurz vor dem Rennen sahen die Wetterprognosen mehr als bescheiden aus. Es schien, als wäre mein Rennsportjahr 2017 von widrigen Bedingungen geprägt: Frankfurt und Hockenheim im strömenden Regen, Köln bei sehr heißen Temperaturen. Aber es blieb trocken und wurde sogar ein recht freundlicher Tag, zumindest in Münster. Im restlichen Nordrhein-Westfalen regnete es stellenweise Hunde und Katzen.

Die 95-km-Strecke führte zum größten Teil durch den Kreis Warendorf. Die Strecke war sehr flach und führte zum größten Teil über Land. Dieses Streckenprofil beinhaltet dennoch eine Schwierigkeit, dazu gleich.

Vom Start an ging es direkt los. Wie bei jedem Rennen suchte jeder Teilnehmer seinen Platz, entweder allein oder mit seiner Gruppe.

Ich startete aus dem Startblock C. Vor mir starteten die Blöcke A und B mit jeweils ca. 400 Teilnehmern in einem Abstand von zwei Minuten. 

Ich schob mich nach dem Start um 08:54 h in den vorderen Bereich meines Starterfeldes. So fuhr ich auf den ersten 10-20 km Gruppe um Gruppe nach vorne. Die Strecke führte schnell aus Münster heraus aufs Land. Das Problem beim Überlandfahren ist jedoch, dass man allein kaum in der Lage ist, einer Gruppe davon zu fahren. Das ist zumindest ein sehr kräfteraubender Akt. Allerdings fuhren zu Beginn die einzelnen Fahrerfelder jeweils auf Sichtweite, so dass zu diesem Zeitpunkt ein "Nach-Vorne-Streben" noch möglich war. Dies kostete zwar Kraft, da der Gruppenwechsel teilweise im Sprintmodus durchgeführt werden musste, aber es war wichtig nicht zu früh in einem Fahrerfeld "gefangen" zu sein, weil ein weiteres Vorfahren allein nicht mehr möglich ist.

Nach ca. 10-20 km war dann ein weiteres Nach-Vorne-Kämpfen auch nicht mehr möglich, da noch einige Kilometer vor mir lagen und eine weitere Gruppe nicht in Sichtweite war. Ich hatte die Wahl zwischen einer Totalverausgabung und dem einhergehenden Risiko eines Rennabbruchs oder dem Verweilen in der nun gefundenen Gruppe. Diese war zunächst ca. 20 Sportler groß, wuchs während des Rennens auf ca. 100 Teilnehmer an: ein Peloton ist immer schneller als einzelne Fahrer, d.h. "mein" Peloton sammelte einzelne Fahrer regelrecht auf.

Im Peloton muss man immer ein wenig aufpassen, zum einen auf die Fahrweise einzelner, die sich ein wenig unsicher im Feld bewegen. Zum anderen ist aber viel wichtiger, dass keine "Löcher gefahren" werden. Es gibt immer Situationen, dass ein Teil des Fahrerfeldes sich vom Hauptfeld lösen kann, weil nachfolgende Fahrer nicht aufpassen. Hier besteht die Gefahr, dass der Windschatten davon fährt. Das ist in einem Überlandrennen fatal.

Grundsätzlich hatte ich zu jeder Zeit das Gefühl schneller fahren zu können. Wie viel schneller weiß ich nicht, ich habe es nicht probiert.

So ging es bis 30 km vor dem Ziel durch die münsteraner Landschaft. Einzelne Fahrer wurden bereits unruhig. 

20 km vor dem Ziel verstärkte sich die Unruhe deutlich.

10 km vor Ende: viele Fahrer wollten in die erste Reihe, das Peloton wurde schneller. Die höhere Geschwindigkeit hätte ruhig früher gefahren werden können.

5 km vor dem Finish erreichten wir das Stadtgebiet von Münster, die Unruhe war regelrecht greifbar. Ich richte mich selbst nach einem offensichtlich rennerfahrenen Sportler (unteres Bild rechts vorne) aus und blieb an seinem Hinterrad.

1000 m vor dem Ziel fuhr ich im scharfem Tempo (ca. 40 km/h) in der dritten Reihe und wartete auf den Moment explodieren zu können.

500 m vor dem Ziel fuhr ich an, ich fuhr im Windschatten der ersten Reihe, die allerdings noch nicht beschleunigte. Also legte ich 400 m vor dem Ziel alles was ich hatte, in die Pedale. Als dritter des Pelotons, gefühlt auf dem Treppchen, kam ich ins Ziel. Leider war ich mit einem offiziellem Schnitt von 35,87 km/h mit einer Zeit von 02:38:56 h nur auf Platz 556, in meiner Altersklasse auf Platz 157 und damit wieder fett in die Punkte.

Fazit: die Radsportbegeisterung im Münsterland ist definitiv vorhanden. An der Strecke standen an vielen Orten große Mengen an Zuschauer und feuerten die Jedermänner an. Das war schön und hat Spaß gemacht, so dass der Münsterland Giro 2017 in sehr guter Erinnerung bleibt.

vorbereiteter Renner für Münsterland Giro 2017
vorbereiteter Renner für Münsterland Giro 2017
Startblock C Münsterland Giro 2017
Startblock C Münsterland Giro 2017
Startbereich Münsterland Giro 2017
Startbereich Münsterland Giro 2017
Start Münsterland Giro 2017
Start Münsterland Giro 2017
Fotomotorrad, ca. 20 km nach dem Start
Fotomotorrad, ca. 20 km nach dem Start
Maisfelder bei Münster, ca. 20 km bis Ziel
Maisfelder bei Münster, ca. 20 km bis Ziel
ca. 15 km vor dem Ziel
ca. 15 km vor dem Ziel
Zieleinfahrt Münsterland Giro 2017
Zieleinfahrt Münsterland Giro 2017

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zeeländische Windkante

Strand von Oostkapelle
Strand von Oostkapelle

Sobald ich mich mit Freunden über die Niederlande unterhalte, schaue ich in viele skeptische Gesichter. Ich vermute mal, dass viele Menschen bei den Gedanken an die Niederlande weites und ebenes Gelände, flach wie ein Backblech, vor Augen haben. Ich hingegen denke sofort an Zeeland, an angenehmes Klima und traumhaft schöne Strände, an kleine, aber schmucke Ortschaften sowie an ein hervorragend ausgebautes Wegenetz für Radfahrer. Dieses Verkehrsnetz ist für mich bislang einmalig. Nirgends in Europa kann man so gut und sicher Radfahren, wie in den Niederlanden, insbesondere in Zeeland.

 

Veere
Veere

Den Sommerurlaub 2017 habe ich mit meiner Familie auf Walcheren (größte Halbinsel in Zeeland) verbracht. Wir urlauben seit Jahren immer wieder in Oostkapelle. Dieser Ort liegt in der Nähe von Domburg und das bereits mehrfach. Der Erholungswert eines Urlaubs an der Nordsee ist für uns derzeit unerreicht hoch. Hätte mir das jemand vor 10 Jahren gesagt, ich hätte es nicht geglaubt.

Die Möglichkeiten des Radfahrens sind in Zeeland, wie gesagt, geradezu sensationell, vor allem in Kenntnis der deutschen Verkehrswege.

Westkapelle
Westkapelle

Dort wurde über die Jahre ein nahezu vollständig ausgebautes Radwegenetz, ohne Schlaglöcher, oft mit spiegelglattem Flüsterasphalt. Dazu landschaftlich immer sehr reizvoll: entlang der Nordseeküste, über oder entlang der Deichanlagen, durch Naturschutzgebiete, wie zum Beispiel Manteling oder Oranjezon. Vor allem fernab vom Fahrzeugverkehr.

Die Halbinsel Walcheren ist nicht wirklich groß, die Küstenlinie beträgt ca. 21 km in Ost-West-Ausrichtung, aber die Gegend ist durchzogen von Radwegen und wenig befahrenen Kreisstraßen. Erhebungen im Gelände oder Steigungen sucht man hier vergebens, dafür gibt es allerdings Wind in allen Stärken und aus allen Richtungen.

Neben intensiven Intervalltraining (es gibt neben High-Intensity-Einheiten kaum ein effektiveres Training, zumindest für mich Amateur) kann in Zeeland vor allem die Haltung, nämlich die Unterlenkerhaltung trainiert werden, um sich im Wind aerodynamischer bewegen zu können. Das alles bei herrlicher Küstenlandschaft direkt an der Nordsee. Und für meine Lunge eine unbedingte Wohltat.

Meine Strecken liegen eigentlich schon fest, ich werde versuchen, bei meinem nächsten Aufenthalt in Zeeland ein wenig zu variieren und den Damm mehr in meine Rundfahrten einzubeziehen. Bis dahin heißt es weiterhin Feuer frei auf der Walcheren-Tour, Mühlentour oder Kirchentour, allesamt in der Version 2.0

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Rund um Köln 2017

Dritte Teilnahme in Folge. Die Teilnahme bei "Rund um Köln" hat somit mich Tradition!!!

Dieses Jahr scheinen die Rennen, an denen ich teilnehme, unter erschwerten Bedingungen stattzufinden. In Frankfurt hat es wie aus Eimern geregnet, in Hockenheim wurde das Rennen wegen der vielen Unfälle und Verletzten abgebrochen, der erneute Start fand bei Unwetter statt. In Köln wurden für das Rennen 30 Grad Celsius erwartet.

 

Und es wurde heiß. Sowohl von den Temperaturen, als auch vom Rennen.

 

Leider hatte ich vor dem Rennen aus privaten Gründen nicht viel Gelegenheit, meinen guten Trainingszustand von Hockenheim zu erhalten. Ich habe das letzte Mal zwei Wochen zuvor auf dem Rad gesessen. Entsprechend schlecht war mein Gewissen.

 

Mein Minimalziel hieß unter 2 Stunden bleiben. Dieses Ziel werde ich für mich wohl jedes Mal vor einer Teilnahme bei "Rund um Köln" formulieren. Weiterhin wollte ich zumindest in die Altersklassenpunkte fahren.

Zu guter Letzt hatte ich die Vorjahreszeit von 01:54:00 h auf dem Fokus. Es wäre schon toll, wenn wieder ein oder zwei Minuten auf der Straße gewonnen werden könnten.

 

Zumindest ging es für mich aus dem Startblock B in den Wettkampf.

Und es ging ab wie die Feuerwehr. Unmittelbar hinter der Startlinie ging der komplette Startblock A (hochtrainierte und ambitionierte Amateure) mit Vollgas die Strecke an, in diesem Windschatten flog der Startblock B förmlich durch den Rheinufertunnel. Mit über 50 Sachen ging es direkt über eine der gefährlichsten Streckenpassagen. Die Warnungen des Veranstalters waren vielen Sportlern gar nicht präsent, hier hieß es: Obacht, Bekloppte unterwegs.

Es dauerte natürlich nicht lange, bis ich den ersten Unfall erleben musste. Noch im rechtsrheinischen Kölner Stadtgebiet gab es im meinem Umfeld den ersten schweren Sturz.

 

Bis Odenthal war das Rennen sehr ambitioniert. Mit einem 39er Schnitt und hohem Puls kurz vor meiner Leistungsgrenze, also schon ziemlich durch, erreichte ich den Ort. Bis dahin habe ich mit meiner Truppe zusammenbleiben können. Den ersten moderaten Anstieg bei Schildgen konnten wir gemeinsam bewältigen. Unmittelbar nach Odenthal erfolgte der Anstieg nach Bechen. Hier trennte sich die Spreu vom Weizen. Über einen anfänglichen 10%-Anstieg ging es langgezogen über verschiedene Steigungsgrade nach Bechen. Es ist mir immer wieder schleierhaft, mit welcher Geschwindigkeit viele Radfahrer der Höhe entgegenstreben.

 

Nach diesem Anstieg finden sich in der Regel die leistungsgleichen Gruppen. Nach Bechen geht es über Spitze hinunter zu dem berüchtigten Anstieg in Sand, zum Privathotel Bremer. Dieser Anstieg ist kurz und knackig, dennoch sehr schwer. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die vielen vielen Zuschauer, die einen nach oben brüllen. Motivation ohne Ende, Emotionen pur.

Nach einer kurzen progressiven Erholungsphase geht es an den für mich schlimmsten Anstieg der Rundfahrt: Schloss Bensberg. Schlimm deswegen, da er lang gestreckt über mehrere Rampen mit hohen Steigungswerten in ein Kopfsteinpflaster mündet. Und es stecken 45 km in den Knochen. Das alles vor traumhafter Kulisse, mit einer Zuschauerdichte, die einzigartig im Amateurbereich ist. Es ist der Hammer!!!

 

Die anschließende Abfahrt nach Forsbach und Rösrather Straße ist mehr oder weniger ein Selbstläufer. Allerdings sind die Straßenverhältnisse gewohnt schlecht, die Verfassung vieler Teilnehmer nicht mehr die Beste. Hier heißt es wieder aufpassen.

 

Im Kölner Stadtgebiet wird das Rennen noch ein Zacken schneller. Es ist nicht mehr weit bis zum Ziel, über die Rösrather Straße, Kapellenstraße und Kalker Hauptstraße fliegen wir im Peloton der Severinsbrücke entgegen. Ein letzter kleiner Anstieg auf den Brückenkopf, Brücke runter, Rheinuferstraße und Ziel. Geschafft!!!

 

Zwei meiner Ziele erreicht: mit 1:56:59 h bin ich unter zwei Stunden geblieben, habe Platz 146 in meiner Altersklasse erreicht und somit deutlich in die Punkte gefahren. Allerdings habe ich meine Vorjahreszeit nicht gehalten. Aber bei den heißen Temperaturen war 2017 nicht mehr drin. Nächstes Jahr vielleicht.

Start- und Zielbereich am Harry-Blum-Platz, Rheinauhafen in Köln

Startschuss zum 101. Rennen von "Rund um Köln"

Start der 101. Auflage von "Rund um Köln"

Anstieg Bechen

Anstieg Sand, dort bis 14% in der Spitze

Anstieg in Bensberg

nach dem Anstieg in Bensberg

Zieleinfahrt am Harry-Blum-Platz


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Circuit Cycling 2017

Radrennen auf einer Motorsportstrecke? Klingt merkwürdig, gibt es aber trotzdem. Allerdings merkwürdig im Sinne von "würdig gemerkt zu werden". Genau dies habe ich getan. Je länger ich darüber nachdachte, desto stärker wurde der Wunsch es einmal auszuprobieren.

Welche Gründe sprechen für ein Radrennen auf einem kleinen Motorsportrundkurs? Es ist doch langweilig, im Kreis zu fahren. Stimmt. Aber es gibt einen besonderen Reiz: nämlich den der puren Dynamik. Nirgendwo kann ich konstant schneller mit dem Rad fahren als auf einer glatten und flachen Straße. Hier zählt der Speed und die Ausdauer, diese Geschwindigkeit über eine längere Zeit halten zu können.

Nach einem Blick in die Terminliste erfolgte die Anmeldung beim Circuit Cycling Hockenheim. 60 km bei Vollgas, immer knapp an der Sauerstoffgrenze. Praktisch ein langes Zeitfahrkriterium.

Die Anfahrt zum Hockenheimring war gut beschildert und ist daher einfach. Ich durfte mit meinem Auto bis in den Paddock, dem Fahrerlager, fahren. Wann erhält man dazu die Gelegenheit?

In Hockenheim ist alles sehr konzentriert an einem Ort gehalten. Das macht die Wege kurz und erleichtert die Übersicht. Und es war faszinierend, einmal durch die Boxengasse im laufenden Rennbetrieb (vor dem Radrennen fand ein Motorradrennen statt) gehen zu können. Natürlich überhaupt kein Vergleich zu dem, was bei einem Formel1-Rennen im Fernsehen zu sehen ist.

Nach dem Aufwärmen ging es in den Startblock. Zuerst wurden die Teilnehmer der 120-km-Distanz zum Start gebeten. Drei Minuten danach wurde der 60-km-Lauf gestartet. 

Unmittelbar nach dem Start ging es sofort zur Sache. Bereits in der ersten Rechtskurve (Nordkurve) wurden die Positionen verteidigt, Kampflinie gefahren und richtig Tempo gemacht. Die langezogene Parabolika wurde im "Peloton" mit über 50 Sachen durchfahren. Einzig vor der Spitzkehre wurde gebremst, der Rest des Kurses wurde mit Volldampf befahren.

Nach der ersten Runde stand ein 42er Schnitt auf meinem Garmin.

Bei der zweiten Runde gab es den ersten schweren Unfall kurz nach der Ziellinie. Mehrere Teilnehmer undd ihre Räder lagen verkeilt auf dem Boden. Bei der Vorbeifahrt hörte man die Biker schimpfen, natürlich auf andere.

Der Durchschnitt nach der zweiten Durchfahrt betrug 41 km/h. Zu Beginn der dritten Runde wurde mein Feld von der Spitzengruppe des 120-km-Feldes überholt.

 

Es war mehr ein Überrollen. Und es wurde eng, sehr eng auf der eigentlich breiten Fahrbahn.

Diese Gruppe von Semi-Profis oder angehenden Profis flog förmlich an uns vorbei, die Fahrer machten Dampf.

Diesen "Profi-Windschatten" wollte ich nicht einfach ziehen lassen. Leider hatte ich nur die Kraft, diesem Windschatten bis zur Südkurve zu folgen. Eben Profis oder solche, die vielleicht das Zeug dazu haben. Schließlich fuhr mir der Windschatten davon und ich wurde von meinem Feld wieder eingeholt.

Zwischendurch passierten immer wieder Unfälle, bei denen zwei bis drei Biker zu Boden gingen. Grund war oft Unkonzentriertheit der Teilnehmer, manchmal auch fehlende Erfahrung.

Während der sechsten Runde ereignete sich in der Parabolika ein so schwerer Unfall, daß das Rennen abgebrochen wurde. Die Strecke wurde vom Streckenwart des Hockenheimrings gesperrt, da ein Verunfallter mit dem Hubschrauber in die Klinik geflogen wurde.

Alle Teilnehmer (mein Schnitt 38,7 km/h, und damit meine bisherige Bestleistung) wurden in der Boxengasse gesammelt. In der einstündigen Pause folgte die Entscheidung, daß die bisherigen Runden nicht gewertet werden und nach Streckenfreigabe ein Neustart über eine verkürzte Distanz (6 Runden) erfolgt. Schade, schade. Denn nun ist mein einziger Vorteil futsch, den ich als älterer Fahrer der Klasse Master3 habe: meine Ausdauer.

Während der Pause regnete es "Hunde und Katzen", so dass der Neustart auf regennasser Fahrbahn erfolgte. Kurz nach dem Neustart zog ein Unwetter an der Rennstrecke vorbei. Im Westen konnte während der Anfahrt zum Motodrom ein pechschwarzer Himmel, durchzogen von Blitzen, ausgemacht werden. Mit der Kulisse Hockenheimring sah dies sehr geil aus. 

Die sechs Runden (ca. 28 km) wurden von allen Teilnehmern wegen des immer wieder einsetzenden Regens, wegen der regennassen Fahrbahn deutlich verhaltener angegangen. Ich schaffte immerhin einen Schnitt von 37,9 km/h mit einer Endzeit von 0:43:43,9 h. Mein persönlicher dokumentierter Rekord. Durch die kurze Distanz, welche letztlich zweimal gefahren wurde, war das Rennen eher ein längeres Zeitfahren. Nur beim ersten Mal wußte ich nichts darüber. Ich hätte gerne meine Ausdauer und mein Stehvermögen bei einer längeren, dennoch ohnehin eigentlich kurzen Distanz von 60 km) ) in die Waagschale geworfen.

Resumee: die vielen Stürze haben gezeigt, wie gefährlich der Radsport ist. Die Länge des Kurses ist zu kurz für alle Teilnehmer beider Rennen, ein getrenntes Rennen wäre deutlich besser.


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Eschborn-Frankfurt 2017

Das traditionsreiche Eintagesrennen hat im Laufe des vergangenen Jahres einen neuen "Look" verpasst bekommen. Losgelöst vom German Cycling Cup wird das Rennen Eschborn-Frankfurt "Rund um den Finanzplatz" nun als World-Tour-Rennen ausgetragen. Für den Radsportfan ein Gewinn, da sich die Dichte der Stars durch die Aufnahme in den Tourkalender deutlich erhöht hat. 

Die Neugestaltung des Rennens hatte zur Folge, dass meine bevorzugte Renndistanz nun auch über den großen Feldberg (855 HM) ging. Ein Blick auf das Streckenprofil ließ mir die Knie weich werden: im Rennen wartete ein permanenter Anstieg von ca. 16 km Länge mit nahezu 550 HM ohne nennenswerte Erholung. Zwischendurch immer wieder 10%-Rampen.

Naja, hoch kommt man irgendwie immer. Fraglich ist nur, welchem Zustand anschließend die Beine haben. Und vor allem wie schnell. Allerdings ist der große Feldberg eine schöne Herausforderung. Entsprechend zuversichtlich fuhr ich somit nach Eschborn. 

Eine Streckenbesichtigung am Vortag des Rennens bestätigte meine Befürchtungen. Die Anfahrt zum großen Feldberg war lang und zum Teil sehr steil. Zum Fürchten. Zumindest für mich.

Die Organisation der Startnummernausgabe und des Rennens finde ich gut gelöst. Alles, von Ausgabe der Startunterlagen bis hin zu den ausgestellten Angeboten im Form des Radsportfestes, ist örtlich zentral gelegen und fußläufig erreichbar. Ein Transfer von Ausrüstungsgegenständen, wie zum Beispiel in Münster, ist nicht erforderlich.

Zum Rennen: wie bereits gesagt war die Herausforderung dieses Rennens für mich der Feldberg.

Das Wetter war nicht wirklich gut vorhergesagt, zumindest sollte es gemäß der Aussichten bis 14:00 h trocken bleiben.

Bis dahin hätte ich die Strecke auf jeden Fall bewältigt.

Bei trockenen und kalten Wetter ging es schließlich an den Start. Vor dem Start entschied ich mich kurzfristig, meine Winterjacke unter dem Stadttrikot Bornheim zu tragen. Gott seid Dank.

Eine kleine Anekdote am Rande: ich wurde tatsächlich von einem Ehepaar zu dem Trikot angesprochen. Sie haben den Werbeaufdruck erkannt und sich heimisch gefühlt: das Ehepaar kam aus Bornheim.

Nach dem Start ging es im Hochgeschwindigkeitstempo nach Frankfurt, durch das Bankenviertel und von dort nach Bad Homburg (v.d.H.). Bei Einfahrt in Bad Homburg hatte ich nach 30 km einen Schnitt von über 41 km/h (!!!) auf dem Tacho. Das dieser Schnitt nicht zu halten war, dachte ich mir schon. In guter Verfassung ging es weiter nach Oberursel. Ab Oberursel dann aber nur noch bergauf. Und wie. Was in Oberursel noch zum Spaß war, änderte sich ab dem "Einstieg" zum Feldberg. Ganze 11,5 km permanenter Anstieg ohne nennenswerte Erholung. Teilweise in 10%-Rampen, vereinzelt auch 15%. Ich habe noch nie jeden Meter runtergezählt. Ich weiß nicht wie andere es schaffen, einen Berg schneell hoch zu fahren. Gefühlt bin ich beim Anstieg vom ganzen Feld mit deutlich höhrerer Geschwindigkeit überholt worden.

Während des Anstiegs setzte der Regen ein. Völlig durchnässt und erschöpft erreichte ich mit explodierenden Beinen den Gipfel, um anschließend bei strömenden Regen an die Abfahrt zu gehen. Es ging steil abwärts, bei Regen ohne wirkliche Bremswirkung mit meinen guten Felgenbremsen an den Cosmic Carbon (ich habe das erste Mal ernsthaft über Scheibenbremsen nachgedacht). Bei 70 km/h und nasser Fahrbahn, schlechter Sicht, hatte ich tatsächlich Angst vor jeder Kurve. Alle Rennfahrer fuhren allerdings sehr diszipliniert und vorsichtig die Abfahrten bis nach Königsstein. Bis dahin war für alle der Renngedanke nur nebensächlich. 

Letztlich kam ich mit einer Zeit von 02:45:46 h als 412. von 1300 ins Ziel. Durchschnitt 29,03 km/h. Zunächst war ich gar nicht zufrieden, anschließend aber doch:

ich gehöre nun zu den Feldbergbezwingern. Darauf bin ich schon ein wenig stolz.

Übrigens: zu den Rennen werde ich regelmäßig von meiner Frau begleitet, meinem größten und treuesten Fan! Viele der Fotos wurden von meiner Frau geschossen.


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Mallorca - der Traum eines jeden Radsportlers

Promenade in S'Arenal
Promenade in S'Arenal

Mallorca - die Insel, die jeden Radsportfan begeistert. Das liegt nicht daran, daß ein Frühjahrstraining ein Muß, aber ein Klassiker, ist. Nein, wer einmal zum Radfahren auf der Insel war, stellt schnell fest, daß das Herz der Mallorquiner für den Radsport schlägt: das gut ausgebaute, aber wenig befahrene Strassennetz, die allseits zuvorkommende Gastfreundschaft (natürlich auch den geschäftlichen Interessen geschuldet) und vor allem das beispiellos unaufgeregte und entspannte Fahrverhalten der motorisierten vorrangig spanischen Verkehrsteilnehmer. Einzig die touristischen Leihwagenfahrer wurden offensichtlich von dem spanischen Lebensgefühl noch nicht erfasst.

 

Mallorca bietet vor allem im Frühjahr milde Temperaturen. Die Insel ist gepägt von einer abwechslungsreichen Topografie. Es gibt dort jedes mögliche Geländeprofil: flach, wellig und bergig.

Der Westen der Insel wird vom Tramuntanagebirge bestimmt, das Landesinnere in östlicher Ausrichtung vom welligen Gelände, welches immer von Erhebungen durchzogen ist, die auch im welligen Terrain eine Herausforderung darstellen. Die (Kreis-)Strassen wirken wie land- und forstwirtschaftliche Wege, sind zum Teil im hervorragendem Zustand und von motorisierten Fahrzeugen wenig befahren. Auf vielen Wegen sind mehr Rad- als Autofahrer unterwegs.

 

Mallorca ist unbedingt eine (Radsport-)Reise wert. An dieser Stelle möchte ich nicht versäumen, auf das nette Team von Diana Sportreisen aufmerksam zu machen. Individueller, persönlicher und örtlich kompetenter als viele große Anbieter. Oder man fährt auf eigene Faust, hierfür sollte man sich allerdings auskennen, sonst gehört man schnell zu denjenigen, die an jedem Kreisverkehr mit der Karte in Hand nach dem rechten Weg suchen.


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Wintertraining

Zu dem Thema Wintertraining ist regelmäßig in der kalten Jahreszeit viel zu lesen. Einige Dinge davon sind tatsächlich interessant und regen zum Nachdenken und Ausprobieren an. Ich denke vor allem an strukurierte Trainingspläne, wobei ich schon einmal erwähnen muss, dass ein Plan nur dann gut ist, wenn man sich auch an diesen hält.

Smarttrainer von Taxc
Smarttrainer von Taxc

Grundsätzlich finde ich das Trainieren auf einer einfachen Rolle nicht so prickelnd, das ist schnell sehr eintönig und macht in einem Keller auf nicht gerade Spaß.

Anders ist es allerdings mit einer "smarten" Rolle (allerdings nicht ganz billig). Diese kann per Bluetooth mit einem mobilen Gerät (hier Tablet-PC auf einer speziellen Halterung)

verbunden werden. Das mobile Gerät steuert den Widerstand der Rolle. Dieser kann somit permanent während des Trainings verändert und den eigenen Bedürfnissen werden. Somit wird ein Training auf der Rolle sofort effizient und auch vielseitig.

Ich fahre gerne mit Videos, wobei die Rolle sich dem im Video gezeigten Terrain entsprechend verhält (hier funktioniert eine benutzerdifinierte Anpassung nicht). Geht es bergauf, wird  der Widerstand der Rolle entsprechend angepasst. Dieses Training macht Spaß, gespickt mit vielen High-Intensity, Sprint- und Intervall-Einheiten, ist effektiv und sehr kurzweilig. Und es hilft mir, in der kalten und nassen Jahreszeit in Form zu bleiben. Weitere Vorteile des Rollentrainings:

  • Training des "runden Tritts",
  • permanenter Zug auf der Kette
  • keine Junk-Miles
  • leistungsbasiertes Training

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Planung Radsportjahr 2017

Die "Winterpause" ist bei vielen Radsportlern mit Regenerieren und Erholung verbunden. Das stimmt, allerdings dient sie nicht nur zur Entspannung, sondern wird von mir auch zur Pflege und Wartung meines Rades und der Kompententen genutzt.

Ich hege schon seit längerem den Wunsch, mir ein neues Fahrrad, ein speziell für den Wettkampf ausgelegtes Bike mit den neuesten Gruppen und Technik, zu kaufen.

 

Eben wegen der vielen Neuerungen, die in dem Radbau Einzug gehalten hat.

Für dieses Projekt muss ich allerdings ein wenig Geld "beiseite" legen.

 

Daher habe ich mir für die Saison 2017 mein aktuelles Rad aber schon einmal mit neuen Laufrädern von MAVIC ein wenig aufgepimt: Cosmic Carbon Pro.

 

Die Winterpause nutze ich auch, mir Termine der kommenden Veranstaltungen des German Cycling Cups (GCC) zu notieren und diese mit meinem privaten Kalender abzugleichen. Nach Möglichkeit versuche ich an drei Veranstaltungen des GCC zu besuchen. Nach jetzigem Stand kommen für mich folgende Rennen in Betracht:

  1. Eschborn/Frankfurt - Rund um den Finanzplatz am 01.05.2017
  2. Circuit Cycling am 13.05.2017
  3. Rund um Köln am 11.06.2017
  4. Münsterland Giro am 03.10.2017

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Statistik

Ja, ja, ich weiß, aber in Wirklichkeit stehe ich auf Statistiken. 

Ich wollte meine sportlichen Leistungen und hoffentlich eine positive Entwicklung auf einem Blick an einem Ort darstellen. Und wenn es nur für mich ist.

2018

Jahr

Wettbewerb Starts Punkte Zeit Platzierung

Punkte AK

Platzierung AK

               

2017

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