Radsportgeschichten

Statistik

Ja, ja, ich weiß, aber in Wirklichkeit stehe ich auf Statistiken. 

Ich wollte meine sportlichen Leistungen und hoffentlich eine positive Entwicklung auf einem Blick an einem Ort darstellen. Und wenn es nur für mich ist.


2022

Jahr

Wettbewerb Starts Punkte Zeit Platzierung

Punkte AK

Platzierung AK

2022 Eschborn 1    2:57:38 h (33,31 km/h)  95 / 725  

 20 / 231

2022 GCC 0 15   000 / 000
253  293 / 1393
2022  Rund um Köln  1
 15
1:52:36 h (37,29 km/h)
 270 / 1587
 253
 38 / 420
2022  Rad am Ring
 1
 00 0:00: h (00,00 km/h)
 000 / 000
 000  00 / 00
2022 Münsterland Giro  1  00 0:00:00 h (00,00 km/h)  000 / 000    000  00 / 00

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Rund um Köln 2022

Ruhrrider-Community wird "real"

Ganze zwei Jahre fand kein Rund um Köln statt. Im vergangenen Jahr hatte der Veranstalter eine Art "virtuelles Rund um Köln" durchgeführt. Dabei hatte jeder Teilnehmer die Gelegenheit seine eigene Strecke zu fahren, sie musste nur entweder 70 km oder 120 km lang. Dabei konnten fünf (-5-) Bergwertungen gefahren werden, welche der eigentliche Wettbewerb waren. Die getrackte Strecke wurde hochgeladen und man erhielt eine digitale Urkunde. 

Seit dem vergangenen Winter bin ich zu einem Team der Ruhrriders gestoßen , das mit großer Begeisterung an der Zwift Racing League teilnahm. Davon ließ ich mich gerne anstecken und war tatsächlich ebenfalls begeistert (siehe Blogbeitrag). Die Rennen in einem Team geben der Trainingsplattform Zwift eine völlig neue Dimension.


Zwei "Mannschaftskameraden" meldeten sich ebenfalls bei Rund um Köln an, so dass wir mit drei Ruhrrider die Fahne der Community hoch hielten. Die beiden Ruhrrider kannte ich noch nicht persönlich, allerdings war mit Ihnen seit der "Zugehörigkeit" zu den Ruhrridern über soziale Medien mit ihnen verbunden. Auf telefonkonferenzähnlichen Kommunikationswegen haben wir bereits "telefonisch persönlichen" Kontakt gehabt. Trotzdem war ich gespannt wie ein Flitzebogen, meine Mitstreiter des vergangenen Winters ILR (= in real life) kennenzulernen... 

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E-Cycling - Zwift Racing League 2022 / 3

2021/22 Season 3 vom 05.04.2022 bis 15.05.2022

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 1/6 (C)

05.04.2022

Watopia, Road to ruins

ZwiftPower: 8/36

Tage vor dem ersten Start glühte wieder der virtuelle Draht des Teamchats. Es kamen neue Teammitglieder aus anderen Teams hinzu, zwei Teammitglieder mussten uns leider verlassen, sie waren zu gut für uns Jungs in der Holzklasse 😎. Dazu kamen Hinweise zu den scheinbar vielfältigen taktischen Möglichkeiten dieses Rennens. 

Ich habe im Vorfeld zwei Aufklärungsfahrten absolviert. Eine mit Rennrad und Mountainbike, eine weitere mit einem Allrounder und Gravelbike. In beiden Fahrten habe ich die Fähigkeiten der benutzten Räder ausgelotet. Und dabei gab es je nach Untergrund große Unterschiede... 


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Eschborn/Frankfurt 2022

Saisonstart in Eschborn/Frankfurt

Die Outdoor-Saison als Jedermann-Fahrer beginnt für mich erst am 01.05. jeden Jahres in Eschborn. Im Frühjahr gibt es auch für Jedermänner die Möglichkeit bei den Klassikern in den Niederlanden 🇳🇱 und Belgien 🇧🇪 zu starten. Aber das traue ich mich mit meinen Rädern nicht, da sie mir für Kopfsteinpflaster  zu schade sind. 

Am Vorabend suchten wir das im vergangenen September entdeckte spanische Restaurant Andalucia auf und genossen authentisches spanisches Essen. 

Die Ausgabe der Startunterlagen erfolgte erstmals auf dem Eventgelände in Eschborn, bei dem großen Möbelhändler. Für mich als Gast des Hotels Best-Western Plus i.O. in Eschborn war das allein aus Gründen der dadurch geschaffenen Parkmöglichkeiten vorteilhaft.


Leider wurde diesmal keine konkrete Startzeit meines Startblockes genannt. Nur ein Zeitraum von einer Stunde war bekannt. Daher fand ich mich bereits zu Beginn des Zeitraumes in meinem Startblock ein. Die Temperaturen waren niedrig 🥶, so dass ich zunächst in Winterjacke , aber mit kurzer Hose, im Block stand. Diese wollte ich unmittelbar vor dem Start ausziehen, da im Laufe des Tages höhere und angenehme Temperaturen vorhergesagt waren. 

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Rennbericht Libby Hill After Party

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 4/6 (C)

26.04.2022

Richmond, Libby Hill After Party

ZwiftPower: 15/31

Nach zwei Wochen Urlaub 🏖️ habe ich mich auf das Rennen gefreut. Zumal ich dachte und immer noch denke, dass mir die Strecke liegt.
Diese "Event-Only-Strecke" ist sehr flach und schnell 💨, aber auch sehr sehr sprintlastig 🔥.
Mein Team konnte 5 Fahrer an den Start bringen. Insgesamt starteten nur 34 Fahrer, statt der üblichen 50 bis 60.
Nach dem Start ging es rasant im großen Mob mit 30 Fahrern auf den 5km-Rundkurs, der fünfmal absolviert werden musste.


Der erste Sprint wäre natürlich der Schnellste gewesen, wenn nicht ein EVO an dritter Position einen Burrito 🌮 gezündet hätte, obwohl bereits zwei PCH-Fahrer (PCH = Pain Cave Hero) vorbei waren. Alle anderen blieben an dem Burrito 🌮 hängen und konnten nicht vorbei sprinten. Vielleicht deswegen konnte ich mich neben einem weiteren RuhrRider in den punktebewährten TopTen platzieren. Nach dem ersten Sprint blieben nur noch 19 Fahrer in der Führungsgruppe.

Luft holen, trinken, ausruhen. Vorbereiten auf den zweiten Sprint.
Der zweite Sprint sollte wieder von einem Burrito gestört werden, dieser wurde zu früh gezündet. Im zweiten Sprint schafften es drei RuhrRider in die TopTen, einer sogar aufs "Podium" 🥉.
Im dritten Sprint schafften es wiederum drei Fahrer in die TopTen, diesmal sogar zwei auf das Podium 🥈🥉. Fette Sprintpunkte für das Team. Jetzt nur noch 18 Fahrer im Hauptfeld.


Der vierte Sprint war eine gute Teamleistung. Ein RuhrRider hatte einen Burrito. Also wollten wir als Team etwas früher sprinten, uns vor dem Feld setzen und das Feld sollte durch den Burrito gebremst werden. Es schafften nun 4 RuhrRider in die TopTen, einer wiederum auf das Podium 🥉. Die Taktik hat nicht ganz funktioniert, aber dennoch Wirkung gezeigt.
Der fünfte Sprint war eine Wiederholung des vierten, mit drei RuhrRider in die TopTen.

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Rennbericht Road to Ruins

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 1/6 (C)

05.04.2022

Watopia, Road to ruins 

ZwiftPower: 8/36

Tage vor dem ersten Start glühte wieder der virtuelle Draht des Teamchats. Es kamen neue Teammitglieder aus anderen Teams hinzu, zwei Teammitglieder mussten uns leider verlassen, sie waren zu gut für uns Jungs in der Holzklasse 😎. Dazu kamen Hinweise zu den scheinbar vielfältigen taktischen Möglichkeiten dieses Rennens. 

Ich habe im Vorfeld zwei Aufklärungsfahrten absolviert. Eine mit Rennrad und Mountainbike, eine weitere mit einem Allrounder und Gravelbike. In beiden Fahrten habe ich die Fähigkeiten der benutzten Räder ausgelotet. Und dabei gab es je nach Untergrund große Unterschiede... 


Das war ja mal ein turbulenter Start in Season 3. Zuerst stand zu befürchten, daß das C2-Team keine 6 Fahrer auf die Strecke bekommt. Unser 6. Mann wurde von Abendessen auf das Rad gesetzt (vielen Dank dafür), erst 01:30 min vor dem Start war ein Login in das Rennen möglich. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Muskeln vom Nervensystem bereits gut angewärmt 😱.

Ich war ohnehin freudig erregt und aufgeregt genug. Das alles zugleich.

Nach dem Start ging es mehr als moderat los. Meinen 500-W-Start 💪🏻 hätte ich mir sparen können. Mit 180 Watt fuhren alle Starter als Mob zum ersten Anstieg. Dann aber startete das Rennen 🚲💨. 

EVO und RuhrRider setzten die notwendigen Akzente. Am Berg wurde das Feld so was von auseinander gerissen.
Mit drei RuhrRidern nach dem Berg in den Jungle eingefahren. Nun die Frage: Rad wechseln oder weiter. Wir entschieden, daß ein RuhrRider vorne wechseln sollte, die anderen blieben auf ihren Rädern.


Mit dem Tron konnte ich zügig mit 40 km/h den Schotter in den Jungle hinab fahren, allerdings holten mich zwei EVOs auf Gravelbikes ein. In ihrem Windschatten schaffte ich ohne große Probleme mehr als 50 Sachen 💨. Zeitgleich mit EVO erreichte ich die Talsohle. Nun ging es bergauf. Zunächst konnte ich gut folgen, aber dann machten die EVO-Fahrer ernst. Sie schafften EVO auf 2 km einen Vorsprung von über einer Minute. Mit Gravelbikes und aber auch hammerharte Fahrt von ihnen. Respekt 👏🏻. Eigentlich viel zu stark für Kat C.

Ich wurde im Jungle auch von einem Ruhrrider-Gravel-Fahrer kassiert, der zuvor 14 Sekunden hinter mir lag. Der Fahrer ist insgesamt leistungsstärker, aber daran erkennt ihr den Vorteil der Gravelbikes auf Schotter. Bei dieser Strecke lohnt sich ein Bike-Swap.

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E-Cycling - Zwift Racing League 2022 / 2

2021/22 Season 2 vom 11.01.2022 bis 12.03.2022

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 2/8 (C)

18.01.2022

London, London Classique

ZwiftPower: 41/54

Während der genialen vergangenen Serie der Ruhrriders "Rund um den Kirchturm" wurde ich von einem der Ruhrrider-Fahrer angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte in einem Team der Ruhrriders anstehende Rennen in der Zwift Racing League zu bestreiten. Natürlich hatte ich Lust!!! Nach Kontaktaufnahme wurde ich schnell und sehr freundlich in das C2 Team aufgenommen. Nun hieß es auch für mich: dienstags ist Renntag.


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Rennbericht Paris - Lutece Express

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 8/8 (C)

01.03.2022

Paris, Lutece Express

ZwiftPower: 8/45

Das letzte Rennen der ZRL wurde in Paris ausgetragen, eine sehr schnelle und sprintlastige Runde. Dieses Rennen können wir als Team sehr entspannt angehen. Mit dem letzten Rennen in Richmond haben wir unseren Einzug in die PlayOffs aus technischen Gründen nicht erreicht. Die PlayOffs werden wir leider auch nicht mehr aus eigener Kraft erreichen können. Das heißt aber nicht, dass wir nicht trotzdem alles geben werden.

 

Die Strecke ist der Schlußrunde der Tour de France nachempfunden und führt den Sportler über die Champs Élysées, um den Triumphbogen und unter dem Louvre hindurch an den Jardins de Tuilleries zurück zu den Champs Élysées.


Wie erwartet ging es mit den gestarteten 48 Teilnehmern schnell in den ersten Sprint der Einführungsrunde. Der Sprint selbst ist leicht abfallend auf einer Strecke von 180 m. Das Tempo wurde in jeder Runde bei der Umfahrung des Arc de Triomphe de l'Etoile (wie er offiziell heißt) deutlich angezogen. Hier war jedesmal volle Konzentration gefordert. Der erste Sprint war schnell, sehr schnell. Mit über 60 Sachen außerhalb der Wertung auf Platz 15 oder so.

Hier fielen die ersten Sportler bereits raus. Nach dem Sprint noch ein kurzer Angriff, Tempo hoch durch den Zielbogen, dann Beine hoch und entspannt rollend in die erste Runde.
Auf der Anfahrt zum Triumphbogen ein Superding von einem RuhrRider. Plötzlich und unerwartet gibt er Knallgas und zieht der Gruppe davon. Alle denken sich "he, he, der macht bis zum Sprint noch schlapp". Nur wir nicht, weil wir wissen, dass unser Fahrer das kann 💪🏻. Er holt sich grandios die zweite Sprintwertung in der ersten Rennrunde.
Für alle anderen: bis zum Triumphbogen entspannt. Dann wieder Tempo richtig hoch, PowerUp (Feder) eingesetzt und Vollgas. Knapp aus der Wertung. Es fallen bis zum Zielbogen weitere Fahrer raus.


Nur noch etwas mehr als 20 Fahrer vorne. Zweite Runde, Triumphbogen, Vollgas, PowerUp (Steamroller 💨) und als 6. beim Sprint, Zielbogen.
Dritte Runde, immer noch 23 Fahrer vorne, davon vier RuhrRider, Triumphbogen, Vollgas mit PowerUp (Steamroller 💨), in die Sprintwertung als 9., Zielbogen.
Die letzte Runde, vollste Konzentration, nur noch 15 Mann (vier RuhrRider) vorne, Triumphbogen, hohes Tempo, PowerUp (Steamroller, yeah) mit über 60 Sachen 💨💨💨 als 7. durch den Sprint, weiter hohes Tempo, 1200 m bis zum Ziel, Tempo hoch, 500 m, Tempo sehr hoch, 250 m, Full force voraus 💪🏻, alles raus....und als 8. durch das Ziel. Endgeil, mit vier Fahrern in die Top 11. Klasse Ergebnis 👌🏻

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Rennbericht Richmond UCI Reverse

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 7/8 (C)

22.02.2022

RichmondRichmond UCI Reverse (Strecke 2015)

Teamzeitfahren: 5/10

Das Rennen in Richmond wird als ein Teamzeitfahren durchgeführt, mein erstes Teamzeitfahren. Der Kurs ist sehr anspruchsvoll und mit drei anstrengenden Steigungen gespickt, von denen zwei länger sind, einer der beiden dazu an einigen Stellen 17% Steigung.

Ein Teamzeitfahren unterscheidet sich grundsätzlich von einem Punkterennen. Hierbei ist man nur mit dem Team von höchsten 6 Fahrern in einem Feld unterwegs. Das Ziel ist das Überfahren der Ziellinie von mindestens 4 Fahrern, wobei die Zeit des 4. Fahrers diejenige ist, die gewertet wird. 


Ich hatte eigentlich schon befürchtet, dass es anstrengend werden wird. Der Kurs in Richmond ist wie gesagt, äußerst anspruchsvoll. 

Endlich fiel der Startschuss und es ging in die erste Runde. In dieser Runde fiel ein Fahrer nach hinten raus, so dass wir das Zeitfahren mit 5 Fahrern fortsetzen. Neben den Steigungen, die maximale Kraft forderten, musste jeder der Fahrer regelmäßig in den Wind, die anderen 4 Fahrer konnten den Windschatten nutzen. Ich hatte mich noch nie so auf den Windschatten gefreut. Die erste Runde wurde mit 25 Minuten gefahren. Super Leistung von allen RuhrRidern
In der zweiten Runde bemerkte ich leider schon beim ersten Anstieg, dass es schwer werden wird. Und schon beim zweiten Anstieg (in der zweiten Runde) fiel ich hinten raus. Downhill liegt mir deutlich besser 😎.

Wir vereinbarten über den Team-Funk 💡, dass die vorderen vier Fahrer weiter fahren und nicht auf mich warten. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Team satte 12 Sekunden Vorsprung auf unseren stärksten und schärfsten Konkurrenten, Team EVO. Diese 12 Sekunden wollten wir alle sichern. Ich fuhr nun nicht mehr am Limit, aber immer noch zügig.


Irgendwann hörte ich über den Teamfunk (O-Ton "So eine Schei..."), dass einer der vier vorderen Fahrer der RuhrRiders Verbindungsprobleme hatte und von der Technik aus dem Rennen "befördert" wurde 🤬. So ein Mist. Plötzlich war ich nun der vierte Fahrer 🤢. 
Also alles was irgendwie ging, aber alleine 🚲. Und ohne Windschatten 💨.

Gott sei Dank hatte ich alle Steigungen hinter mir.

Mit 36-39 Sachen über die Ebene in Richtung Ziel . Das waren lange 5 km. Der satte Vorsprung hatte sich von einer Sekunde zur anderen im Nichts aufgelöst. Die tolle Leistung der vier besten Fahrer war dahin. Zum Ko...

Auf der gefühlt letzten Rille 🥵 kam ich ins Ziel. Downhill liegt mir deutlich besser. 

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Rennbericht Climbers Gambit

ZWIFT Racing League | WTRL - Race 6/8 (C)

15.02.2022

Watopia, Climber's Gambit 

ZwiftPower: 12/48

Bereits im Vorfeld rauchten die Köpfe des Teams. Die Frage, wie die Wattwerte vernünftig verwaltet werden, stand am deutlichsten im Raum. Die Frage nach dem besten oder "wertvollsten" Rad war bei den Diskussionen nicht soooo wichtig.

Ich war wie immer vor dem Rennen ein wenig nervös. Schließlich lag unser Team vor dem Rennen punktgleich mit dem "Tabellenführer" unserer Division. Das Erreichen der Playoffs ist somit in greifbarer Nähe gerückt, was auch längst zur festen Absicht erklärt wurde. 

Die anstehende Strecke hatte vier Knackpunkte. Zum einen die frühe Sprintwertung des Watopia Sprint Reverse, eine anschließende beginnende Steigung des Hilly KOM Reverse, der kurze knackige Anstieg des Titans Grove Reverse KOM und natürlich der Epic KOM Reverse

Watopia Sprint Reverse
Watopia Sprint Reverse

Nach reiflicher Überlegung, welches Rad für diese kletterlastige Strecke, die beste Wahl ist, kam endlich der Startschuss. Ich war tatsächlich ein wenig nervös, schließlich wollten wir als Team unseren stärksten Konkurrenten Paroli bieten. Ich saß virtuell auf einem Scott Addict mit ENVE 7.8.

Nach dem Start fuhren wir überraschend moderat auf die Sprintwertung des Watopia Sprint Reverse zu. Ich hatte zum Start auf das PowerUp Amboss gehofft, welches ich bei der Abfahrt vor dem Sprint, einsetzen wollte. Hatte ich leider nicht, aber ich bei der Abfahrt fuhr ich wie alle anderen an. Im Windschatten durch das Feld, bis auf Platz 9. Mit 60 Sachen über die Ziellinie Sprint, voller Laktat, aber in der Führungsgruppe. Den Sprint gewinnt aber auch unser schärfster Konkurrent nicht. RuhrRiders auf 4, 9 und 10🚀. TOP. Die ersten Punkte im 💰.


Hoch zum Beginn des Hilly KOM Reverse, in der Führungsgruppe, links zum Bypass, runter zum Ocean Drive. Immer in der Führungsgruppe. Mit dem PowerUp Burrito 🌮. Vielen Dank auch 😔.

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